Archiv des Autors:

Über

IT Consultant @brightskiesgmbh und PowerShell Enthusiast.

Azure Resource Manager API Übersicht

Beim Schreiben von ARM-Templates braucht man häufig verschiedene API-Versionen der Resource Types. Mit dem nachfolgenden Skript werden alle angezeigt, die in der ausgewählten Subscription vorhanden sind.

 

IT Consultant @brightskiesgmbh und PowerShell Enthusiast.

PowerShell Module – Installation and Update

Wer viel mit der PowerShell arbeitet, kommt nicht um Module aus der PS Gallery herum.

Die Module werden von Zeit zur Zeit aktualisiert und das kann dafür sorgen, dass Cmdlets, Funktionen, Aliase, usw. hinzugefügt, bzw. entfernt werden oder so angepasst werden, dass diese anders angesprochen werden müssen.

Mir ist dies vor ein paar Wochen bei dem Module cNtfsAccessControl aufgefallen, nachdem die DSC-Configuration auf einen Fehler hinauslief.

Zum anderen kommt es zu Problemen, wenn mehrere Versionen des gleichen Moduls auf einem Server installiert sind. Es ist zwar von Microsoft unterstützt und das Importieren von Modulen kann auch pro Version geschehen, aber persönlich finde ich diesen Ansatz ehr unsauber, da es in den meisten Fällen zu Verwirrungen führt und z.B. DSC-Configuations Probleme mit verschiedenen Versionen haben.

Weiterlesen

IT Consultant @brightskiesgmbh und PowerShell Enthusiast.

Azure Webhook – Universelles Runbook zum Aufrufen aller Runbooks

Webhooks in Azure Automation sind ein schneller und einfacher Weg, um die Vorzüge der Microsoft Azure Plattform in bereits bestehende Automations-Mechanismen zu integrieren.

Pro Runbook erstellt man schnell einen Webhook und ruft diesen über eine REST-Methode auf. Sobald allerdings Parameter im Spiel sind, muss man diese entweder schon bei der Erstellung des Webhooks mitgeben oder das Runbook so umschreiben, dass die Parameter durch ein externes Skript weitergegeben werden.

In dem folgenden Blog-Post von Stefan Stranger beschreibt er, wie man ein Runbook über einen Webhook mit externer Parameter-Übergabe aufruft.

Nun stellt sich die Frage, muss ich jedes Runbook umschreiben und mit einem Webhook versehen? Dies ist natürlich möglich, aber sorgt für viel Arbeit und ist nicht wirklich praktikabel, da sich die Ausführung auf einen Webhook beschränkt.

Ein Kollege brachte mich auf die Idee, ein universelles Runbook zu schreiben, welches über einen Webhook aufrufbar ist und bei dessen Aufruf genau das Runbook startet, welches ich eigentlich ausführen möchte. Dies hat den großen Vorteil, dass alle Runbooks einen normalen Aufbau vorweisen (Parameter) und gleichzeitig auf unterschiedliche Arten gestartet werden können.

Weiterlesen

IT Consultant @brightskiesgmbh und PowerShell Enthusiast.