Archiv der Kategorie: PowerShell

Azure Webhook – Universelles Runbook zum Aufrufen aller Runbooks

Webhooks in Azure Automation sind ein schneller und einfacher Weg, um die Vorzüge der Microsoft Azure Plattform in bereits bestehende Automations-Mechanismen zu integrieren.

Pro Runbook erstellt man schnell einen Webhook und ruft diesen über eine REST-Methode auf. Sobald allerdings Parameter im Spiel sind, muss man diese entweder schon bei der Erstellung des Webhooks mitgeben oder das Runbook so umschreiben, dass die Parameter durch ein externes Skript weitergegeben werden.

In dem folgenden Blog-Post von Stefan Stranger beschreibt er, wie man ein Runbook über einen Webhook mit externer Parameter-Übergabe aufruft.

Nun stellt sich die Frage, muss ich jedes Runbook umschreiben und mit einem Webhook versehen? Dies ist natürlich möglich, aber sorgt für viel Arbeit und ist nicht wirklich praktikabel, da sich die Ausführung auf einen Webhook beschränkt.

Ein Kollege brachte mich auf die Idee, ein universelles Runbook zu schreiben, welches über einen Webhook aufrufbar ist und bei dessen Aufruf genau das Runbook startet, welches ich eigentlich ausführen möchte. Dies hat den großen Vorteil, dass alle Runbooks einen normalen Aufbau vorweisen (Parameter) und gleichzeitig auf unterschiedliche Arten gestartet werden können.

Weiterlesen

PowerShell 6.0.0 steht vor der Tür

Auf GitHub stehen die fertigen Sourcen schon bereit und @markekraus hat auf Twitter schon angefüttert…

Update: Es ist offiziell

Hilfe bei doppelten PowerShell cmdlet Namen

Danke VMware für die doppelte Verwendung des Cmdlet Namen „New-Cluster“ und „Get-Cluster“ im PowerCLI Module „VMware.VimAutomation.Core“

Diese Namen werden, wie die meisten wissen, auch schon von einer anderen Technologie genutzt. Dem Microsoft Windows Failover Cluster.

Sobald man das „failoverclusters“ Modul manuell nachlädt wird das VMware Cmdlet überschrieben.

Sollte man beide Module auf einem Server installiert haben und möchte nicht immer manuell ein Import-Module durchführen, gibt es noch eine einfache Lösung das korrekte Cmdlet direkt zu adressieren.

Dieses betrifft folgende Cmdlets wenn die VMware Module installiert sind.

PowerShell Core 6 RC 2

Mit PowerShell Core Release Candidate 2 ist der letzte Meilenstein vor dem FInalen Release geschafft.

Also schnell die Version herunterladen und auf Herz und Nieren testen.

Zwei wichtige Änderungen, die das bisherige Standardverhalten ändern:

  • Wenn die Execution Policy auf „AllSigned“ steht, müssen auch Skripte unter $PSHome signiert sein (#5511)
  • Bei Parametern wird die Prüfung ValidateNotNull und ValidateNotNullOrEmpty  ausgesetzt wenn der übergebene Wert ein Value Type ist (#5432)

Die kompletten Release Notes findet Ihr hier

posh-HumpCompletion

Wer viel in der PowerShell arbeitet kennt das Problem. Bei sehr langen Cmdlets (ja ich meine dich AzureRM) kann die Tab Completion Ihre Stärke nicht ausspielen.
Es dauert einfach zu lange bis man alles eingetippt hat und das Cmdlet nutzen kann.

Doch Stuart Leeks hat mit posh-HumpCollection Abhilfe geschaffen. Einmal aktiviert kann man sich anhand der Großbuchstaben schneller durch die Cmdlets hangeln.

Ohne posh-HumpCollection

Mit aktivierter Hump Completion

Mehr dazu direkt von Stuart und auch auf Channel9.

PowerShell Core 6 RC

Mit der Veröffentlichung des Release Candidate der PowerShell Core 6 kommt der erste stable Release in greifbare Nähe, nämlich dem 10.01.2018!

Damit ist die Version 6.0.0 auch Feature Complete und alle Änderungen die jetzt noch eingereicht werden, werden erst in Version 6.1.0 berücksichtigt.
Microsoft selbst konzentriert sich bis zur Veröffentlichung auf die Behebung von Fehlern.

Nach dem GA wird es neue Beta Releases in einem drei Wochen Intervall geben, während die Hauptversion im Rahmen der „Modern Lifecycle Richtlinie“  gepflegt wird. Also ein weiteres Programm das Microsoft immer auf dem aktuellsten Stand sehen möchte.

DSC Resource Kit – November 2017

Die November 2017 Version des DSC Resource Kit wurde vom PowerShell DSC Team veröffentlicht.

Angepasste Module sind:

  • SecurityPolicyDsc
  • xAdcsDeployment
  • xComputerManagement
  • xDnsServer
  • xExchange
  • xNetworking
  • xPSDesiredStateConfiguration
  • xSQLServer
  • xStorage
  • xWebAdministration

Happy Birthday, PowerShell!

Alles Gute zum 10. Geburtstag.

Und vielen Dank an Jeffrey Snover, Bruce Payette und James Truher für ein ausgeklügeltes System, das die Windows Management Landschaft für immer verändert hat.

Mittlerweile ist das Projekt Open Source (PowerShell Core) und läuft neben Windows auch auf Linux und MacOS.

Enter-PSSession zu Ubuntu schlägt fehl

Sollte diese Fehlmeldung beim Aufbau einer PSSession zu einer Linux Maschine angezeigt werden, kann das eine ganz einfache Ursache haben.

Weiterlesen

Powershell Core 6.0.0-beta.9

PowerShell Core Remoting mit Ubuntu und Windows

Mit PowerShell Core greift Microsoft um sich. Das hat zum Einen damit zu tun, dass die PowerShell Core als Open Source Projekt auf GitHub gehostet und gepflegt wird.
Zum Anderen läuft die Version 6 der PowerShell neben Windows auch auf Linux und MacOS.

Das Ziel ist klar definiert.

Weiterlesen