Microsoft hat für den SQL Server 2016 SP1 das CU 6 veröffentlicht. Wer das Service Pack 1 nicht installiert haben sollte, sollte das CU9 installieren.
Dabei sind einige Bugfixes für kritische Probleme, hier ein kleiner Auszug
Memory use with many databases greater in SQL Server 2016 than earlier versions A memory leak may occur when you perform Process Update operations in SSAS SQL Server Managed Backup does not delete old backups that are beyond the retention period in SQL Server SSAS crashes when you process an SSAS database or cube in SQL Server Managed Backup fails intermittently because of SQLVDI error in SQL Server Managed Backup to Microsoft Azure stops after large database backup in SQL Server In-Memory database restore fails with errors in SQL server 2016 Distributed Transactions in an AG database fails after restarting in SQL Server 2016 Access violation on primary replica of AlwaysOn AG in SQL Server 2016 Change tracking manual cleanup fails with table non-existence error in SQL Server
Sollte jemand nach der bekanntesten Firma der Microsoft SQL Geschichte suchen. Sie hat eine neue Adresse bei GitHub.
Mit der Veröffentlichung des Release Candidate der PowerShell Core 6 kommt der erste stable Release in greifbare Nähe, nämlich dem 10.01.2018!
Damit ist die Version 6.0.0 auch Feature Complete und alle Änderungen die jetzt noch eingereicht werden, werden erst in Version 6.1.0 berücksichtigt. Microsoft selbst konzentriert sich bis zur Veröffentlichung auf die Behebung von Fehlern.
Nach dem GA wird es neue Beta Releases in einem drei Wochen Intervall geben, während die Hauptversion im Rahmen der “Modern Lifecycle Richtlinie” gepflegt wird.
Microsoft hat das SQL Operations Studio in Public Preview veröffentlicht.
Zum aktuellen Zeitpunkt habe ich Version 0.23.6 heruntergeladen und entpackt. Eine Installation ist nicht notwendig! Verfügbar ist das SQL Operation Studio für Windows, macOS und Linux.
Nach dem Start präsentiert sich die Oberfläche aufgeräumt und erinnert an stark VSCode. Selbst eine direkte git Integration ist vorhanden. SQL Server lassen sich leicht hinzufügen und zu Gruppen hinzufügen.
Microsoft bietet für den schnellen Einstieg mehrere Tutorials auf Ihrer Webseite an.
Die November 2017 Version des DSC Resource Kit wurde vom PowerShell DSC Team veröffentlicht.
Angepasste Module sind:
SecurityPolicyDsc xAdcsDeployment xComputerManagement xDnsServer xExchange xNetworking xPSDesiredStateConfiguration xSQLServer xStorage xWebAdministration
Kurz nach der Veröffentlichung von Windows Server 1709 auf der Ignite geht es bei Microsoft Schlag auf Schlag.
Gestern wurde die Vorschauversion 17035 veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um einen Blick auf die nächste Version aus dem neuen Windows Server Semi-Annual Release Channel.
In dieser Vorabversion bringt Microsoft, wie versprochen, Storage Spaces Direct zurück. Dabei ist auch, als neue Funktion, Data Deduplication für Storage Spaces Direct und ReFS.
Auch Project “Honolulu” wird für Teilnehmer am Windows Insider Programm in der Technical Preview 1711 build 01003 angeboten.