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SQL Server 2012 SP4

Während Microsoft SQL Server 2017 vorgestellt hat, dürften sich in den Betrieben rund um die Welt noch einige SQL Server 2008 und SQL Server 2012 tummeln. Für letzteren ist jetzt offiziell Schluss mit Service Packs. Das SQL Server 2012 Service Pack 4 wurde, mit viermonatiger Verspätung, veröffentlicht. Mit dabei nicht nur Bugfixes und kleine Patches sondern einiges an rückportierten Funktionen. Es handelt sich um das letzte Service Pack für den SQL Server 2012.

Brocade NTP Konfiguration

Eine einheitliche Zeitquelle ist in einem großen Netzwerk und z.B. bei Kerberos oder RADIUS Authentifizierung zwingend erforderlich. Außerdem vereinfacht Sie die Fehlersuche, da in den Logdateien der Zeitraum einfach eingegrenzt werden kann. Bei einem Brocade FC Switch funktioniert das wie folgt. # Mit admin anmelden # tsClockServer “NTP Server IP-Adresse” # tstimezone –interactive 8 = Europe 16 = Germany 1 = Yes

NetApp - ALUA aktivieren

Um bei einem NetApp System ALUA nutzten zu können muss das Feature pro igroup extra aktiviert werden. Um zu prüfen ob ALUA schon aktiviert ist muss man den verbose Switch verwenden. netapp> igroup show –v igroupname igroupname: OS Type: windows Member: 10:00:00:00:c9:xx:xx:xx Member: 10:00:00:00:c9:xx:xx:xx ALUA: No Und so aktiviert man ALUA netapp> igroup set igroupname alua yes Weitere Informationen zum Thema ALUA findet man unter anderem hier: http://virtualgeek.typepad.com/virtual_geek/2009/09/a-couple-important-alua-and-srm-notes.html http://www.yellow-bricks.com/2009/09/29/whats-that-alua-exactly

Welche LUN verursacht die "FCP Partner Path misconfigured" Meldungen

Wenn ein NetApp Filer einem die Meldung “FCP Partner Path misconfigured” präsentiert ist klar was los ist. Ein Server im SAN verwendet nicht die korrekten Pfade und versucht über das Partnersystem auf die Daten zuzugreifen. Meist ist ein fehlender oder falsch konfigurierter MPIO Treiber dafür verantwortlich. Leider wird in der Fehlermeldung nicht die betroffene LUN genannt, was die Suche nach dem Übeltäter etwas erschwert. Mit dem Befehl “lun stats -o” lassen sich die Statistiken der einzelnen LUNs anzeigen.

Cisco DHCP Range pro VLAN

Um auf einem Cisco einen DHCP Server einzurichten braucht es nicht viel. Um in verschiedene VLANs mit IP-Adressen zu versorgen muss man nur die VLAN Interfaces mit den richtigen IP-Adressen konfigurieren. Switch(config)# ip dhcp pool DHCP-Vlan1 Switch(dhcp-config)# network 172.16.100.1 /24 Switch(dhcp-config)# domain-name example.com Switch(dhcp-config)# dns-server 172.16.0.10 172.16.0.11 Switch(dhcp-config)# default-router 172.16.100.254 Switch(dhcp-config)# lease 7 Switch(dhcp-config)# exit Switch(config)# ip dhcp pool DHCP-Vlan2 Switch(dhcp-config)# network 172.16.200.1 /24 Switch(dhcp-config)# domain-name example.com Switch(dhcp-config)# dns-server 172.16.0.10 172.

Exchange 2003 Relay Einstellungen exportieren

Bei der Migration auf Exchange 2010 bietet es sich an die Relayeinstellungen aus dem bisherigen System zu exportieren und mittels z.B. Powershell zu importieren. Der Export ist leichter als gedacht: Einfach das Microsoft Tool IPsec.vbs installieren, anschließend die Datei exipsec.dll registrieren und mittels IPsec.vbs die Relayliste exportieren. #DllRegisterServer in c:exipsecurityexipsec.dll #IPsec.vbs-s SourceServer – o e – r Relay – d DomainController Cscript > C:exipsecurityexportrelaylist.txt Mehr Informationen zu IPSec.vbs unter http://support.microsoft.com/kb/935635